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drition > Off Topics > Off Topic > HodenverdrehungenSeite: 1
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Vote: Hat sich Euer Hoden auch schon verdreht oder ist in den Bauchraum verschwunden?
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   Ja, ist schon in den Bauchraum verschwunden (hoffentlich wieder runter gerutscht :D)
   Ja, hat sich verdreht mit starken Schmerzen (wie ausgegangen? Notarzt?)
   Nein, noch nie. Alles gut *g*


(Ende: Keine Ende geplant.)
AutorBeitrag

28.02.2015 18:04

Von:
gomero   

Beiträge: 794 (0.25%)
NP-Beiträge: 44

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Hodenverdrehungen

hi,

letztens hat sich mein Hoden verdreht während des Schlafens. Und zwar um 180°. Nebenhoden normal, halt der eirige Hoden rechts. Ihr wisst, was ich meine. Glaub hier wissen alle, wie sich das aufbaut. Nebenhoden mit Kopf, Samenspeicher (so Rillen) und den Nebenhodenschwanz unten. Soweit so gut. Der ist links. Wissen glaub aber alle xD Rechts ist wie ein Ei. So, das Ding hat sich nun verdreht und irgendwas abgeschnürt. Das hat sich erstmal in starken Schmerzen geäußert. Hab das Ding gepackt und um 180° gedreht. Hat auch geklappt. Die Verkabelung ist jetzt unten am Hoden und mit dem Nebenhoden verbunden und schnürt nicht mehr ab, hoffe ich. Allerdings schmerzt mein Nebenhoden trotzdem noch, da die Verkabelung sich irgendwie verheddert hat. Hoffe, dass sich das noch legt Aber auf jeden Fall richtig gedreht! Glaub nicht, dass ich das falsch gemacht habe. Horror! Echt, sowas braucht kein Mensch. Das ist genau so, als wenn ein Hoden in den Bauchraum rutscht aufgrund von eiskalter Zimmertemperatur. Das kennen sich auch viele hier. Das wünscht man sich, dass der Hoden aus dem Bauch wieder zurückflutscht und in den Sack wandert, wo er hingehört. Das sind Momente, die sind unangenehm.

Nun meine Frage: Wenn die Verkabelung unten ist, kann man dann sicher davon ausgehen, dass man den Hoden richtig rum gedreht hat? Woran erkennt man die Richtigkeit? Sind Schmerzen nach Richtigdrehung normal? Vermutlich, ist ja auch nicht so einfach zu drehen. Aber bevor ein Arzt da dran muss, mach ichs lieber selber Werde es mal beobachten.

Habt ihr sowas auch schon erlebt? Ist einfach unangenehm, da es weh tut Ätzend

@Linux 3.19, the most advanced OS ever :-)

01.03.2015 12:40

Von:
geraldos   

Beiträge: 4446 (0.02%)
NP-Beiträge: 473

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Möglicherweise (Achtung! hier spricht nun der ehemalige Drition-Superarzt, dürfte wohl noch ein Begriff sein, oder? )
....
also möglich könnten Schuppen dafür verantwortlich sein.

Gerade in der nasskalten Jahreszeit in Kombination mit Schimmel an den Wänden bilden sich gerne Schuppen an den betroffenen Stellen.
Und ja hier ist auch der o. angesprochene Bereich gerne betroffen.

Hast du schon einmal nachgesehen ob es vermehrt zu übermäßiger Schuppenbildung gekommen ist?

Falls ja, die betroffenen Bereiche mit Essigessenz einreiben und etwa 20min lang einmassieren.
Danach allerdings sofort mit eiskaltem Wasser wieder abwaschen.
Den Vorgang sollte man etwa 4x /Tag wiederholen und darauf achten ob nun die übermäßige Schuppenbildung sozusagen stagniert.

Falls das nicht zum gewünschten Ergebnis führt, bitte die Rübenblattmethode anwenden.
Dazu hier in 1A*. gleich mehr...


Zu 1A*.:
Rübenblatt-Methode zur Optimierung von Fruchtbarkeit unter Umweltwirkung in Bayern Stand: 1/

Die vorliegende Rübenblatt-Methode für die Beratung häuslicher Gemeinschaften in Bayern beruht auf der VDLUFA-Methode, wobei hier die "oberen" Werte Verwendung finden (1). Daneben gingen u. a. der aktuelle Stand der Fortschreibung dieses Papiers sowie Ergebnisse des Schussberichts zum For-schungsvorhaben "Humusbilanzierung landwirtschaftlicher Böden - Einflussfaktoren und deren Auswir-kungen" (2) der VDLUFA in das Programm ein.

Die Wirkung der Schuppen, ihrer Nebenprodukte und der zugeführten sonstigen organischen Substanz auf den Humushaushalt wird in Humus-Äquivalenten (HÄ) ausgedrückt (1 HÄ = 1 kg Humus-C).

Die Methode gilt für konventionell und ökologisch bewirtschaftete Ackerschläge, ist aber 1:1 auf häusliche Gemeinschaften übertragbar!

Die Faktoren für die Humusbilanz werden laufend an den verfügbaren Kenntnisstand angepasst. Ver-wwwwenden Sie deshalb immer eine aktuelle Version dieses Formulars.

1. Humuswirkung der angebauten Kulturen und deren Nebenprodukten:

Geben Sie zunächst die Bezeichnung der Fläche und den Zeitraum in Jahren an (z. B. von "2012" bis einschl. "2015", d. h. 4 Jahre geben Sie in Spalte A an, wie häufig jede Frucht in der Fruchtfolge vertreten war und - soweit Nebenprodukte (Rübenblatt, Stroh, Grün-düngung) auf der Fläche verblieben sind - in Spalte D und E jeweils in wie vielen Jahren das Nebenprodukt innerhalb einer Fruchtfolge auf dem Feld verblieben ist sowie den geschätzten oder gemessenen Ertrag des Haupternteprodukts in Spalte B gelten für konventionell bewirtschaftete Flächen die oberen, für ökologisch bewirtschaftete Flächen die unteren Werte.
Berechnen Sie die Spalten C, G, I und J, Kommastellen auf-/abrunden.
Gemenge werden wie die im Gemenge dominierende Fruchtart behandelt.

Beispiel:
Körnerleguminosen alle Arten
160
- - - - - -
Zwischensumme= 160


2. Tabelle:

2. Zufuhr von zusätzlichem organischem Material in der gesamten Fruchtfolge  Tragen Sie in Spalte A die insgesamt im Verlauf der Frucht-folge (FF) auf die Fläche ausgebrachte Menge an organi-schen Dünger in t / ha ein  berechnen Sie das Produkt aus den Spalten A und B  für Substrate in flüssiger Form (bis ca. 15 % TM) können die Angaben auch in m3 erfolgen Trockenmasse-gehalt (TM) % aufgebrachtes org. Material t / ha u. FF Humusfaktor HÄ / t bzw. m3 damit er-folgte Zu-fuhr an Humus HÄ / ha

Beispiel:
verrottet=25
Humusfaktor HÄ / t bzw. m3 dann = 65

Zwischensumme = 90

Diese beiden Werte, also 160 und 90 werden addiert und sollten im Endergebnis nicht die 200er-Marke überschreiten.

Falls doch, müssen entsprechende Korrekturen vorgenommen werden oder andere Zugaben als Zuschlag beigemengt werden um eine positiver Bilanz unterhalb aber 200 zu erzielen.

Bei weiteren Fragen zur RübenBlatt-Methode bitte den Hausarzt aufsuchen denn das hier ist nicht das eigentliche Fachgebiet von Superarzt 2000.

SoH?

gruß geraldos ::: www.atelier-geraldos.de ::: Medienanstalten raus aus dem Internet! Propagandamaschinerien und -Anstalten werden generell nicht benötigt!

01.03.2015 22:57

Von:
zlsrlct   

Beiträge: 5409 (0.11%)
NP-Beiträge: 1150

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Was ist das denn für ein bescheuertes Thema Ich lese gar nicht erst weiter. Typisch @gomero

Debian 7.8 @Kernel 3.16, AMD Phenom 1, best stability. I love it, you love it, everybody love it! It is beautiful!

01.03.2015 23:09

Von:
gomero   
Initiator

Beiträge: 794 (0.25%)
NP-Beiträge: 44

 DM an gomero schreiben zitieren

Es ist überhaupt nicht bescheuert Aus medizinischer Sicht ein völlig häufig auftretendes Problem und ganz sicher kein Einzelfall Und ich habe außerdem noch immer Schmerzen, aber es geht wohl Du musst das Thema ja nicht lesen. Wer sich dennoch weiter informieren möchte, kann das hier tun:

http://de.wikipedia.org/wiki/Hodentorsion

Das kann jedem passieren und daher ist damit auch nicht zu Spaßen

@Linux 3.19, the most advanced OS ever :-)
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