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drition > Off Topics > Politik & Wirtschaft > ARGE - Die Neue Ordnung for the futureSeite: 1
[Neues Thema|Antworten]
Vote: Sollte man zumindest entschädigt werden, wenn man das Recht auf Arbeit nicht durchboxen kann?
Whle eine Antwort:
   Ja, das wäre notwendig. Man hat genug Nachteile ohnehin schon.
   Nein. Das ist ja nur ein Recht auf Arbeit. Das heißt nicht, dass sie einem zwingend etwas vermitteln müssen. Das Recht auf Arbeit kann nicht immer erfüllt werden.


(Ende: Keine Ende geplant.)
AutorBeitrag

13.02.2015 16:43

Von:
gomero   

Beiträge: 794 (0.25%)
NP-Beiträge: 44

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ARGE - Die Neue Ordnung for the future

hi,

wir kennen das, wir bewerben uns wie bekloppt und schreiben 200 Bewerbungen pro Monat, doch in 99% der Fälle bekommen wir keine Antwort. Auch das ist typisch Deutsch. Die Firmen entsorgen die Bewerbungen möglichst rasch und tolerieren den Müll, den sie bergeweise erhalten haben. Aber gehört nicht auch zur Toleranz, eine Antwort zurück zu schicken? Nein, heute nicht mehr. Heute will jeder arbeiten und sein Recht auf Arbeit durchboxen, egal wie. Notfalls schicken manche auch 500 Bewerbungen pro Monat raus, da ihnen einfach das Recht auf Arbeit zusteht. Nur, was ist, wenn nichts zurück kommt?

Das liegt dann meistens an den Bewerbern. 99% der Bewerber sind einfach zu schlecht, sonst würde man die ja auch einstellen.

Quatsch, was erzähl ich da für einen Blödsinn xD Nein, es kann nicht jeder arbeiten. Da ist das Problem. Trotzdem hat jeder ein Recht auf Arbeit. Nur wie kann man die Leute, die ihr Recht darauf nicht bekommen, angemessen entschädigen?

drition.de-Arbeiten-Team meint dazu: Wenn die ARGE es nicht binnen 4 Wochen schafft, einen Job zu vermitteln, sollte sie dem Arbeitslosen eine Entschädigung dafür zahlen, dass der Arbeitslose aufgrund der "schlechten" Marktlage nicht am Arbeitsleben teilnehmen darf. Das Recht auf Arbeit muss in dieser Zeit erfüllt werden, andernfalls wären Entschädigungen in Höhe von 1500 EUR angemessen für je 4 Wochen. Die ARGE muss also eine Jobgarantie aussprechen und nicht mit faulen Ausreden versuchen zu vermitteln: "Es gibt keine Arbeit." Doch! Muss! Allein das Recht auf Arbeit verpflichtet die ARGE, einen Job zu vermitteln.

Weitere Regel, die sinnvoll wäre: Schafft die ARGE es immer noch nicht nach 12 Monaten einen Job zu vermitteln bzw anzubieten, so muss diese dem Arbeitslosen eine Entschädigung von 2500 EUR pro Monat auszahlen, dafür, dass dieser auf das Arbeitsleben verzichten MUSS. Damit wären die Unangenehmen Dinge (Benachteiligungen im sozialen Bereich) endlich vom Tisch.

Nach weiteren 12 Monaten bzw 24 Monate sollte die Entschädigung weiter erhöht werden. Dann sollten auch Leistungen für Umschulungen gezahlt werden. Jedoch ohne wenn und aber. Das heißt, man bekommt 25000 EUR überwiesen und bucht eine Umschulung nach seiner Wahl, um sich fortbilden zu können. Das kann auch eine andere Fortbildung sein. Aber i. d. R. kosten die alle recht viel, sodass es ohne Unterstützung nicht möglich ist, diese zu finanzieren und man rumhängen muss.

Nach der Umschulung sollte man 24 Monate Zeit bekommen, um sich damit auf eigene Beine zu bringen. Schafft man dies nicht, so kommt La Gomera in Frage. Die Finanzierung der Auswanderung übernimmt dann die ARGE per Auswanderungsgutschein. Auf La Gomera wird man dann sofort eine Arbeit finden. Diesen Joker sollte die ARGE einführen, um allen Ausgebrannten die Chance zu geben, woanders neu anzufangen. Auswanderungsgutscheine sollten grundsätzlich für den Einzelfall gesondert berechnet werden und je nach dem, wie die Auswanderung aussehen soll.

Kommt die Auswanderung auch nicht in Frage, so sollte festgestellt werden, dass man unvermittelbar ist. Daraufhin sollte man in eine Art Grundsicherung fallen, in der man nicht mehr vermittelt wird. Das könnte man grundsätzlich nach 5 Jahren dauerhafter nicht Vermittelbarkeit ansetzen. Nach der Zeit kann man wohl auch wirklich heutzutage nichts mehr bekommen, was irgendwie sinnvoll wäre.

Finanzierung möglich durch Abschaffung der Beamtenpensionen, für die nie eingezahlt wurden, Umverteilung von Reich auf Fleißig/Arbeitslos sowie Abschaffung des Beitragservice (das Geld kann besser für einen guten Zweck verwendet werden). Wer trotzdem Medien konsumieren will, findet genug Alternativen und braucht sich nicht beschweren!

Was ist deine Meinung zur Neuen Ordnung für die ARGE der Zukunft?

@Linux 3.19, the most advanced OS ever :-)

13.02.2015 18:15

Von:
geraldos   

Beiträge: 4446 (0.02%)
NP-Beiträge: 473

 DM an geraldos schreiben zitieren

Zitat:
gomero schrieb: hi,

wir kennen das, wir bewerben uns wie bekloppt und schreiben 200 Bewerbungen pro Monat, doch in 99% der Fälle bekommen wir keine Antwort. Auch das ist typisch Deutsch. Die Firmen entsorgen die Bewerbungen möglichst rasch und tolerieren den Müll, den sie bergeweise erhalten haben. Aber gehört nicht auch zur Toleranz, eine Antwort zurück zu schicken? Nein, heute nicht mehr. Heute will jeder arbeiten und sein Recht auf Arbeit durchboxen, egal wie. Notfalls schicken manche auch 500 Bewerbungen pro Monat raus, da ihnen einfach das Recht auf Arbeit zusteht. Nur, was ist, wenn nichts zurück kommt?



Öhm, es nicht auch hier soH ist es?
Du analysierst und schreibst hier fs einen Thread dazu.
Das macht Arbeit bzw. es ist Arbeit!
Weil DU ein Recht darauf hast!
Trotzdem kommt keine Antwort.
Man antwortet einfach nicht obwohl ich mir sicher bin, daß hier auch einige sitzen, die sich das durchlesen.
Wieso ist das so..?

Ein Erklärungsversuch von mir:
Es herrscht in D eine allgemeine Lustlosigkeit sich mit Dingen auseinander zu setzen die einen scheinbar nicht betreffen.
Wie in der Werbung, dort heißt es beispielsweise "Du bist nicht Du wenn Du keinen Hunger hast, deshalb Snickers!"

Was für ein dreckiger Spinner denkt sich sowas denn aus?

Ok, ein anderes Thema vielleicht aber im Grunde ist es das selbe.
Es ist denen völlig egal wie bescheuert der Inhalt ist weil die Leute das eh nicht raffen.
Es ginge vielleicht sogar noch besser so:

"Äaeh, Du eaähe, SnickeRRs."
Am besten in der Tagesschau so 20x nach jedem Kriegsbericht, oder?
Würde doch gar nicht auffallen.

Zitat:

...Die ARGE muss also eine Jobgarantie aussprechen und nicht mit faulen Ausreden versuchen zu vermitteln: "Es gibt keine Arbeit." Doch! Muss! Allein das Recht auf Arbeit verpflichtet die ARGE, einen Job zu vermitteln.

Weitere Regel, die sinnvoll wäre: Schafft die ARGE es immer noch nicht nach 12 Monaten einen Job zu vermitteln bzw anzubieten, so muss diese dem Arbeitslosen eine Entschädigung von 2500 EUR pro Monat auszahlen, dafür, dass dieser auf das Arbeitsleben verzichten MUSS. Damit wären die Unangenehmen Dinge (Benachteiligungen im sozialen Bereich) endlich vom Tisch.

Nach weiteren 12 Monaten bzw 24 Monate sollte die Entschädigung weiter erhöht werden. Dann sollten auch Leistungen für Umschulungen gezahlt werden. Jedoch ohne wenn und aber. Das heißt, man bekommt 25000 EUR überwiesen und bucht eine Umschulung nach seiner Wahl, um sich fortbilden zu können. Das kann auch eine andere Fortbildung sein. Aber i. d. R. kosten die alle recht viel, sodass es ohne Unterstützung nicht möglich ist, diese zu finanzieren und man rumhängen muss.

Nach der Umschulung sollte man 24 Monate Zeit bekommen, um sich damit auf eigene Beine zu bringen. Schafft man dies nicht, so kommt La Gomera in Frage. Die Finanzierung der Auswanderung übernimmt dann die ARGE per Auswanderungsgutschein. Auf La Gomera wird man dann sofort eine Arbeit finden. Diesen Joker sollte die ARGE einführen, um allen Ausgebrannten die Chance zu geben, woanders neu anzufangen. Auswanderungsgutscheine sollten grundsätzlich für den Einzelfall gesondert berechnet werden und je nach dem, wie die Auswanderung aussehen soll.

Kommt die Auswanderung auch nicht in Frage, so sollte festgestellt werden, dass man unvermittelbar ist. Daraufhin sollte man in eine Art Grundsicherung fallen, in der man nicht mehr vermittelt wird. Das könnte man grundsätzlich nach 5 Jahren dauerhafter nicht Vermittelbarkeit ansetzen. Nach der Zeit kann man wohl auch wirklich heutzutage nichts mehr bekommen, was irgendwie sinnvoll wäre.

Finanzierung möglich durch Abschaffung der Beamtenpensionen, für die nie eingezahlt wurden, Umverteilung von Reich auf Fleißig/Arbeitslos sowie Abschaffung des Beitragservice (das Geld kann besser für einen guten Zweck verwendet werden). Wer trotzdem Medien konsumieren will, findet genug Alternativen und braucht sich nicht beschweren!

Was ist deine Meinung zur Neuen Ordnung für die ARGE der Zukunft?


Ja ein guter Ansatz und Nachhaltigkeit steckt auch noch drin.
Man sollte eine Verordnung daraus machen!

"VüDASRaA" könnte die lauten, klingt auf jeden Fall modern und nicht rassistisch.

Verordnung über DAS Recht auf Arbeit!

SoH?

gruß geraldos ::: www.atelier-geraldos.de ::: Medienanstalten raus aus dem Internet! Propagandamaschinerien und -Anstalten werden generell nicht benötigt!

14.02.2015 22:37

Von:
gomero   
Initiator

Beiträge: 794 (0.25%)
NP-Beiträge: 44

 DM an gomero schreiben zitieren

Ja, man muss das System ändern. Und zwar so, dass die ARGEn Jobs vermitteln MÜSSEN und zwar ohne wenn und aber. 99% Vermittlungsquote in sozialversicherungspflichtige Beschäftigungen, sonst Kündigung des ARGE-Mitarbeiters. Ach, die schaffen ja nichtmal eine Quote von 50% einzuhalten

Fazit: Der ARGE-Mitarbeiter verliert in jedem Fall seinen Job. Entweder dadurch, dass er seine Quote von 99% nicht einhält, oder aber durch Einhaltung der Quote. Denn mit 1% Kunden wird er nicht mehr Vollzeit benötigt. Aus Dankbarkeit darf dieser dann vermutlich trotzdem seinen Einkommensplatz behalten und mit den paar Leuten noch Karten spielen o. ä.. Sozusagen Reservebank ;D

Mit diesen neuen Regeln schaffen wir endlich Vollbeschäftigung

Regel: ARGE-Mitarbeiter sehr gut bezahlen und dafür aber Stellenvermittlung knallhart einfordern! Kurz: Bezahlen und Fordern!

Wir wollen endlich Arbeit haben Schnauze voll von diesem Drecksstaat Ständig diese faulen Ausreden. Man kann es nicht mehr hören

Editiert am 14.02.2015 22:42 von gomero.

@Linux 3.19, the most advanced OS ever :-)
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